Digitale Kundenschnittstelle DKS


Innovations- und Kompetenznetzwerk für die digitale Gestaltung der Kundenschnittstelle zur Sicherung und Entwicklung der Wertschöpfung in NRW

Durchführungszeitraum: 01.10.2019 - 30.09.2022

Die Digitalisierung verändert die Geschäftsmodelle und Wertschöpfungsbeziehungen teils drastisch. Während unter dem Schlagwort der vertikalen Digitalisierung bekannte und erlernte Mechanismen der Rationalisierung greifen, tun sich Unternehmen bei der digitalen Gestaltung der Wertschöpfungsbeziehungen und hier insbesondere der Kundenschnittstelle extrem schwer. Trotz hervorragender technologischer Kompetenzen und führender Produkte droht der Kundenzugang an oft branchenfremde Wettbewerber mit hoher digitaler Gestaltungskompetenz verloren zu gehen. Das vorliegende Projekt will hier rechtzeitig mithilfe eines Innovations- und Kompetenznetzwerks für einen notwendigen und beschleunigten Dialog- und Lernprozess insbesondere im Mittelstand sorgen.

Ziele und Handlungsfelder

Das übergeordnete und langfristige Ziel des Projektes besteht darin, NRW zu einem führenden Standort für die Anwendung digitaler Technologien im Bereich Kundenschnittstelle und Marketing in den wichtigen Leitmärkten zu machen. Mit der Umsetzung des vorliegenden Projektes soll ein nachhaltiger Impuls zur Erreichung dieses Ziels gegeben werden. Dazu sollen in den beiden Regionen OWL und Dortmund die folgenden operativen Entwicklungsziele erreicht werden:

  • Nachhaltiger Aufbau eines Innovations- und Kompetenznetzwerks “Digitale Kundenschnittstelle”
  • Förderung der Forschung zum Thema auf Hochschul- und Unternehmensseite
  • Schaffung von Erfahrungswerten durch die modellhafte Anwendung in Unternehmen
  • Schaffung einer überregional verfügbaren Wissensgrundlage in Bezug auf Themenwissen, Methoden und Anwendungserfahrungen
  • Transfer und Verankerung des Themas sowie der Projektergebnisse in anderen NRW-Regionen und Wertschöpfungsketten.

Projektpartner
InnoZent OWL e.V.; Wirtschaftsförderung Dortmund; Hochschule Hamm-Lippstadt

Das Vorhaben wird aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) sowie vom Land NRW gefördert.