Digital.Verbunden.
 

Sabine Hintz, Senior Marketing Manager Raith GmbH, Dortmund

„40 Jahre Erfahrung in der Nanofabrikation, über 250 Mitarbeiter, Kundenbeziehungen in globalen Märkten. Das beschreibt Raith in einem Satz. Unsere Produkte sind sehr erklärungsbedürftig und der Dialog mit unseren Kunden eng. Bei einer solch spezifischen Kundengruppe erreicht man die geringsten Streuverluste durch gezieltes digitales Marketing. Hier im Austausch mit anderen Unternehmen zu stehen, von anderen zu lernen und die eigenen Vorgehensweisen zu reflektieren, schafft Erkenntnisgewinn und Klarheit. Sich aktiv an Projekten wie Digital.Verbunden zu beteiligen bietet die Möglichkeit eines wertvollen Austauschs, mit der Absicht auch weiterhin weltweit erfolgreich zu sein.“
www.raith.com
 


 

 
Digitale Kundenschnittstellen - Der digitale Zugang zum Kunden


Unternehmen bieten wir folgende kostenfreien Angebote:  


Das Wiki zur digitalen Kundenschnittstelle 

Die digitale Kundenschnittstelle versteht sich als eine digitale Kommunikationsmöglichkeit zwischen Anbietern und Abnehmern.  Die Kommunikation an der digitalen Kundenschnittstelle ist demnach oft ein Dialog und geht vom Anbieter zum Kunden und zurück. Hierbei können allerlei Informationen und Daten über verschiedene Kanäle ausgetauscht werden.

Die Mehrwerte und die Einsatzmöglichkeiten sind vielseitig und abhängig von der jeweiligen Technologie. Die Technologien und Einsatzmöglichkeiten finden Sie im DKS-Wiki

Augmented Reality >>>

Bewertungsportale >>>

Blogs >>>

Chatbots >>>

Cloud-Computing >>>

CRM-System >>>

Digitale Bezahlsysteme >>>

E-Mail >>>

E-Marketplace >>>

Foren >>>

Instant-Messenger >>>

Künstliche Intelligenz (KI / AI) >>>

Mobile Apps >>>

Online-Shop >>>

Social-Media >>>

Sprachassistenz >>>

Track and Trace >>>

Videokonferenz >>>

Virtual Reality >>>

Website >>>

 

Das Projekt Digital.Verbunden. – Digitale Kundenschnittstellen setzen wir gemeinsam um mit unseren Partnern von der Hochschule Hamm-Lippstadt und der Wirtschaftsförderung Dortmund
 

 

Das Vorhaben wird aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) sowie vom Land NRW gefördert.

Das Projekt wird im Zeitraum vom 01.10.2019 bis zum 30.09.2022 durchgeführt.